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Gute Pillen - schlechte Pillen

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift "Gute Pillen – Schlechte Pillen" bietet Orientierung im Pharma-Dschungel.

Hauptanliegen ist die neutrale Bewertung der Nutzen, Risiken und Kosten von Arzneimitteln und Therapieverfahren. Den Herausgebern geht es vorrangig um gute Wirksamkeit, hohe Arzneimittelsicherheit und angemessene Arzneimittelpreise. Außerdem wird auf Missstände des Pharmamarktes hingewiesen, auf Einflussnahme von Arzneimittelfirmen auf das Verordnungsverhalten von Ärzten, unzureichende Kontrolle des Arzneimittelmarktes und desaströse Auswirkungen der Globalisierung.

Auf der Webseite gibt es - unabhängig vom Zeitschriften-Abo - viele Informationen. AbonnentInnen erhalten alle Inhalte.

Wo wirkt der Vorschlag überwiegend?

  • Erhaltung der Gesundheit
  • Wiedererlangung der Gesundheit

In welchem Stadium befindet sich der Vorschlag?

  • Etablierte Maßnahme seit 2005

Worin liegt der konkrete Gesundheitsnutzen?

Die Zeitschrift will Gesunden und Kranken helfen, ihre Gesundheit zu erhalten, wirksame und möglichst verträgliche Arzneimittel auszuwählen.

Gute Pillen - Schlechte Pillen berichtet auf der Basis wissenschaftlich belegter Tatsachen anschaulich über das, was Gesunde und Kranke interessiert. Einige Beispiele:

  • Was kann ich für meine Gesundheit tun? (z.B. „Osteoporose. Aktiv für stabile Knochen“ Heft 4, 2011)
  • Wo übertreibt die Werbung? (z.B. „Sinupret® für die Nase“ Heft 2, 2012)
  • Mit welchen Wirkungen und Nebenwirkungen muss ich rechnen? (z.B. „Cremes gegen Lippenherpes“ Heft 4, 2008)
  • Was kosten vergleichbare Präparate und Therapien? (z.B. „Preisvergleich: Rezeptfreie Schmerzmittel“ Heft 1, 2008)
  • Wo gebe ich unnütz Geld aus, wenn ich der Werbung vertraue? (z.B. „Dr. Hittich Blasen-Kraft“ Heft 4, 2009)
  • Wo gehe ich Risiken ein? (z.B. „Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet“ Heft 3, 2009)
  • Wo versagen Gesetzgebung und die Kontrollen? (z.B. „Hüftprothese minderwertig, Brustimplantat undicht“ Heft 6, 2012)

Wodurch werden konkret die Kosten gesenkt?

Die Zeitschrift und die Webseite helfen auch riskante Produkte zu meiden und sich unnötige Therapien und Ausgaben zu ersparen.
(Das Abo kostet im Jahr 24,90 Euro für sechs Ausgaben)

Links und Unterlagen:

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